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Vampir-Lift "Fragen & Antworten"

Wie gehen wir beim Vampir-Lift vor?
Im persönlichen (kostenlosen) Beratungsgespräch werden Ihre Wünsche besprochen und ein ganz individueller Behandlungsplan festgelegt. Sie erhalten eine detaillierte Aufklärung über sämtliche alternativen Behandlungsmethoden, Risiken sowie Chancen einer Hautregeneration mit PRP-Plasma. Unser Ziel ist es, Sie bestens zu informieren, so dass Sie sich stets sicher und gut aufgehoben fühlen.



Wie läuft die PRP Behandlung ab?

Für die PRP Behandlung braucht es keine speziellen Vorbereitungen. 
In einem ersten Schritt wird eine Blutentnahme direkt bei uns in der Praxis benötigt, weshalb diese Methode in gewissen Fällen auch als "Vampir Lifting" bekannt ist.
Die sterile Aufbereitung des PRP  mit dem patentierten und CE geprüften Verfahren dauert ungefähr 15 Minuten, der Extrakt muss dann sofort injiziert werden.

Ist man nach dem Vampir-Lift sofort wieder gesellschaftsfähig?
Ja! Außer einer leichten Rötung der Haut für 1-2 Stunden, sind Sie direkt nach der Behandlung wieder gesellschaftsfähig. Sollten Augenfalten oder Augenringe behandelt werden, kann eine leichte Schwellung zu sehen sein, die nach ein paar Stunden wieder abklingt.


So wie sich Kim Kardashian oder Bar Rafaeli nach dem Vampir Lift auf Fotos zeigen – das ganze Gesicht voller Blut, wie in einem Horrorfilm – verlässt niemand die Praxis. Unsere Patienten sehen nicht ,blutverschmiert’ aus.


Welche Risiken und Nebenwirkungen sind zu erwarten?

PRP ist ein körpereigenes Produkt, so dass allergische oder andere Reaktionen nicht auftreten können. Als mögliche Nebenwirkungen sind einzig die Folgen der Injektion (also eine leichte Rötung der Einstichstelle oder ein kleiner blauer Fleck) bekannt.


Wann ist die Behandlung kontraindiziert?
    ◦    Schwangeren oder stillenden Müttern
    ◦    Menschen mit Hautkrankheiten,
    ◦    aktiven Infektionskrankheiten,

    ◦    Störungen der Blutgerinnung,
    ◦    Einnahme von Antikoagulantien (Aspirin, Marcumar u.a.)
    ◦    chronischen Autoimmunerkrankungen,
    ◦    akuten oder chronischen Lebererkrankungen,
    ◦    Neoplasien (Krebs) und
    ◦    hämodynamischer Instabilität.